Das Problem
Anwältinnen, HR-Fachleute, Compliance-Verantwortliche, Treuhänder, Sicherheitsbeauftragte, Studierende — wer mit Schweizer Recht arbeitet, sitzt vor demselben Berg. 5'100+ Bundeserlasse, 16'000+ kantonale Erlasse, 1'500+ Compliance-Dokumente, 20'700 Bundesgerichtsurteile. Einzeln zusammensuchen, aktuell halten, bei jeder Änderung nachführen. Nebenbei kaum zu schaffen.
KI-Tools — NotebookLM, ChatGPT, Claude — könnten viel davon übernehmen. Aber sie brauchen die richtigen Texte als Grundlage. Die Quellen sind öffentlich, nur eben nicht KI-ready.
Die Idee
Ich wollte Bundesrecht mit KI analysieren und fand kein Werkzeug, das Schweizer Rechtstexte so aufbereitet, dass NotebookLM, ChatGPT oder Claude direkt damit arbeiten können.
Also habe ich es selbst gebaut — zuerst für mich, dann für andere, die mit Schweizer Recht zu tun haben. Im Spezialisierungsmodul Arbeits- und Personalrecht an der FHNW habe ich LexSync getestet. Note 6.0.
— Roger Landolt, Gründer von LexSync
Die Lösung
Ein Werkzeug, ein Workflow.
Rechtstexte kopieren. KI fragen. Fertig.
24'000+ Erlasse und 20'700+ Leitentscheide (BGE) — nach Rechtsgebiet, Erlass oder Artikel. Täglich nachgeführt. Ein Klick kopiert die Links, NotebookLM, ChatGPT oder Claude macht den Rest.
Warum LexSync?
Jede Funktion entstand aus einem konkreten Problem im Alltag — zuerst meinem, dann dem von Kollegen und Kolleginnen, die mit Schweizer Recht arbeiten.
LexSync ersetzt keine Rechtsberatung. LexSync sorgt dafür, dass Fachleute mit den aktuellen Grundlagen arbeiten — und ihre KI-Tools auch.
Schweizer Recht. Bereit für KI.
Alle Erlasse. Alle BGE seit 1954. Ein Klick.
LexSync ist ein unabhängiges Schweizer Projekt. Alle Daten stammen aus den offiziellen Publikationsorganen des Bundes.