SR 241 (UWG)
In Kraft241 — Bundesgesetz vom 19. Dezember 1986 gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG)
Bundesgerichtsurteile
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Art. 1
Art. 2
Art. 3
Bundesgericht weist Beschwerde von Cable-Tec AG ab, da Firma Kabeltec Group Schweiz AG trotz identischem Sinngehalt keine firmen- oder lauterkeitsrechtliche Verwechslungsgefahr begründet.
Art. 4
Art. 5
Art. 6
Art. 7
Art. 8
Art. 9
Art. 10
Art. 11
Art. 12
Art. 13
Art. 14
Art. 15
Art. 17
Art. 18
Art. 20
Art. 21
Art. 23
Art. 24
Art. 25
Art. 27
Art. 31
Art. 3d
Art. 4a
Art. 13a
Art. 20a
Art. _general
Bundesgericht tritt auf Beschwerde gegen vorsorgliche Massnahme im Personalverleih nicht ein, da kein nicht wieder gutzumachender Nachteil rechtlicher Natur dargetan wurde.
Bundesgericht bestätigt fünfjährige Freiheitsstrafe für gewerbsmässigen Betrug und weist Beschwerde gegen die Strafzumessung ab.
Bundesgericht tritt auf Beschwerde gegen Ablehnung vorsorglicher Massnahmen im Franchisestreit nicht ein, weil kein nicht wiedergutzumachender Rechtsnachteil dargelegt wurde.