7B_325/2026 — Ordonnance de non-entrée en matière; irrecevabilité du recours en matière pénale

Bundesgericht tritt auf Strafbeschwerde nicht ein, weil der Beschwerdeführer die angefochtene Nichteintretensverfügung nicht rechtsgenüglich begründet hat.

Ordonnance de non-entrée en matière; irrecevabilité du recours en matière pénale (motivation insuffisante)

Dossiernummer 7B_325/2026
Entscheiddatum 15.04.2026
Publikationsdatum 29.04.2026
Abteilung IIe Cour de droit pénal
Rechtsgebiet Procédure pénale
Sprache fr
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Das Bundesgericht verlangt von Beschwerdeführern gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG eine hinreichende Begründung, die sich konkret mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt. Vorliegend hatte die Waadtländer Strafrekurskammer den kantonalen Rekurs des Beschwerdeführers wegen ungenügender Begründung nach Art. 385 Abs. 1 StPO als unzulässig erklärt. Vor Bundesgericht beschränkte sich der Beschwerdeführer darauf, einen nicht näher ausgeführten Verfahrensmangel zu behaupten, ohne darzulegen, weshalb die Vorinstanz Art. 385 StPO verletzt haben soll.

Das Bundesgericht erklärte die Beschwerde im vereinfachten Verfahren durch den Einzelrichter als unzulässig. Da die Beschwerde von vornherein aussichtslos war, wurde auch das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen und dem Beschwerdeführer eine reduzierte Gerichtsgebühr von 500 Franken auferlegt.

Der Entscheid bestätigt die konsequente Praxis des Bundesgerichts, wonach eine Beschwerde die Begründungsanforderungen nicht erfüllt, wenn sie lediglich pauschale Rügen erhebt, ohne sich inhaltlich mit der vorinstanzlichen Argumentation zu befassen. Für Laien im Strafverfahren verdeutlicht dies das Risiko, ohne anwaltliche Vertretung Rechtsmittel einzulegen.

Erstellt mit Claude (Anthropic). Keine Rechtsberatung.