5A_646/2025 — mesures provisionnelles, attribution de la garde, autorisation de déplacer le li

Bundesgericht behandelt Beschwerde betreffend vorsorgliche Massnahmen zur Obhutszuteilung und Wohnsitzverlegung eines Kindes unverheirateter Eltern.

mesures provisionnelles, attribution de la garde, autorisation de déplacer le lieu de résidence de l'enfant, droit de visite (enfant de parents non mariés)

Dossiernummer 5A_646/2025
Entscheiddatum 14.04.2026
Publikationsdatum 01.05.2026
Abteilung IIe Cour de droit civil
Rechtsgebiet Droit de la famille
Sprache fr
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Das Verfahren 5A_646/2025 betrifft vorsorgliche Massnahmen im Kindesrecht bei unverheirateten Eltern. Konkret geht es um die Zuteilung der Obhut über ein Kind sowie die Bewilligung zur Verlegung des Wohnsitzes des Kindes und die Regelung des Besuchsrechts. Diese Fragen stellen sich typischerweise, wenn Eltern ohne Trauschein getrennt leben und keine einvernehmliche Lösung finden können.

Der vollständige Urteilstext ist in elektronischer Form nicht verfügbar, weshalb keine detaillierten Aussagen zum konkreten Entscheid, den angewandten Gesetzesnormen oder den zitierten Präjudizien gemacht werden können. Eine inhaltliche Analyse des Dispositivs und der Erwägungen ist daher nicht möglich.

Praktisch relevant ist dieser Entscheid für Fälle, in denen ein Elternteil mit dem gemeinsamen Kind an einen anderen Ort ziehen möchte, was das Besuchsrecht des anderen Elternteils erheblich beeinträchtigen kann. Das Bundesgericht hat in solchen Konstellationen regelmässig das Kindeswohl als obersten Massstab bekräftigt und strenge Anforderungen an die Bewilligung von Wohnsitzverlegungen gestellt.

Erstellt mit Claude (Anthropic). Keine Rechtsberatung.

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